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Archiv für Januar, 2010

Michael Voigt „DER HÄNDLER“

Montag 25. Januar 2010 von ManuelCaesar

Dieses Buch hat richtig Spaß gemacht zu lesen. Es ist wirklich schön zu lesen in Romanform, wie das Traderleben aussieht. Mir hat besonders gefallen, wie treffend Voigt es beschreibt wie man sich als Trader fühlt. Und man kann sich selbst sehr gut in Phillip wiedererkennen.

Fazit: Es ist ein sehr netter Roman ums Thema Trading und Gedanken ums Trading. Der Preis für diese Buchreihe ist aber absolut überteuert. Da sollte man sich schon mal überlegen, ob man den Preis nicht mal realistisch anpassen sollte.

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FOREX-BROKER

Freitag 22. Januar 2010 von ManuelCaesar

Heute will ich mal ein paar Worte zum Thema FX-Broker sagen.
Der durchschnittliche private Trader handelt meistens über einen Market-Maker, der gegen ihn handelt. Da ist es fast egal welcher. Jeder dieser Broker ist sich bewußt, das der Trader zu 90% sein Geld verlieren wird und nach kurzer Zeit das Konto schließt oder wie es die Online-Casinos machen hofft das der Anleger Geld nachschießt welches er wieder verlieren wird. Also was macht so ein Broker, er versucht natürlich alles so profitabel wie nur möglich für ihn zumachen. D.h. die Spreads sind sehr weit und man wird ein paar Ticks später ausgeführt. Also was bedeutet das für den Trader? Es wird sehr viel allein durch den Spread verdient, angenommen der Spread beträgt bestens 1Pip, da die Pips meistens variable sind, wird man mit einem Spread von 2-4 Pips ausgeführt.

Was bedeutet das?

Wenn man einen Standart-Lot handelt im EUR/USD, hat man eine Gebühr von durch den Spread von 20$-40$. Handelt man 10 mal ist man 200$-400$ los.
Dazu wird man vielleicht nicht an dem Punkt ausgestoppt an dem man aus dem Markt will, obwohl es im Forex-Markt zu jeder Zeit möglich sein sollte, dann kommen vielleicht nochmal 20$ pro Kontrakt dazu.
Was kann man dagegen machen?

Broker wechseln!!!!Gehen Sie zu einem ECN-Broker!!!
Was ist der Vorteil?

Der ECN-Broker hat einen Anschluß an den Interbankenmarkt und gibt die verfügbaren Kurse und Spreads weiter, da immer die besten Preise angezeigt werden, hat man auch immer die besten Spreads von negativ bis 1 Pip. Der Broker lebt nur von den Gebühren, aber da muß man auch wieder aufpassen. Da manche Gebühren von 40€ pro Standart-Lot nehmen. Man sollte auf keinen Fall mehr als 30$ pro gehandelter Mio. bezahlen.
Die Gebühren sind zwischen 18$ und 30$ pro Mio. sind wirklich gut im Vergleich zu einem Market Maker.
Man kann ganz anders Traden und selbst scalpen ist dann möglich.

Ich hoffe es hilft bei Eurer Entscheidung bei der Auswahl eines Brokers.

Der link hilft euch vielleicht bei der Auswahl: http://www.100forexbrokers.com/

Erfolgreiches Trading,

Manuel

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Trading

Donnerstag 21. Januar 2010 von ManuelCaesar

Hallo Liebe Leser,

eigentlich wollte ich viele Trades hier in den Blog stellen, da ich aber sehr wenige Trendtrades mache, macht es kaum Sinn sie hier einzustellen. Werde mal schauen ob ich es mal wieder schaffe ein paar Trades aufzunehmen, da es doch sehr zeitaufwändig ist. Ich werde mir aber mühe geben.

Ich trade im Moment hauptsächlich Forex und bin sehr zufrieden, da mir der Markt ausgesprochen gut gefällt. Breakouts funktionieren hier besonders gut.

Ich werde mich um den Blog in nächster Zeit mehr kümmern.

Grüße Manuel

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